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1973 wurde die erste Stadtmeisterschaft im Dreiband vom damaligen Sportwart Bernd Hamacher ins Leben gerufen.
In den Jahren 1973 bis 1980 durften nur Spieler eines Vereins mit Sitz im Stadtgebiet an der Stadtmeisterschaft teilnehmen. Nunmehr alle Spieler eines im Billard Kreisverband Düren gemeldeten Billardclubs.
Teilnehmen dürfen die sechzehn besten Spieler nach Rangliste des Vorjahres. Bei einer Absage rückt der nächste in der Liste nach. Der Titelverteidiger ist gesetzt.
Gespielt wird bis zum heutigen Tag 30 Bälle ohne Aufnahmebegrenzung auf Billardtischen mit den Spielmaßen 210 x 105 cm. Bei unentschieden gibt es eine Entscheidung per Elfmeter. Hierbei wird nur eine Aufnahme gespielt, wobei jeder mit dem Anfangsball beginnt. Wer die meisten Punkte erreicht ist eine Runde weiter.
Bis zum Jahr 1995 wurde ausschliesslich im KO System gespielt. Heutzutage ist die Teilnehmerzahl zwar immer noch auf 16 begrenzt, jedoch wird je nach Turnierstätte und Verfügbarkeit der Billardtische im ausrichtenden Verein auch ein doppel KO System gespielt.
In der Geschichte unserer Stadtmeisterschaft ging der Wanderpokal des Siegers bisher
vier mal in dessen Besitz über:
1978 an Josef Farle für drei Stadtmeistertitel
hintereinander.
1982 an Josef Farle für seinen fünften Stadtmeistertitel (
9 mal Stadtmeister. Er starb im Jahr 2010 )
2006 an Jörg Undorf für drei mal Stadtmeister in Folge und seinen fünften Stadtmeistertitel
gesamt.
2009 an Helmut Bläser für seinen
fünften Stadtmeistertitel
2007 wurde die Stadtmeisterschaft nunmehr bereits zum
fünfunddreißigsten mal gespielt.
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